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Lieblich: Von oben: Kristallschalen mit hellem Wein und Erdbeeren, dazu Trauben, Käse und Grissini auf Leinentuch

Lieblich

Geschmack

Lieblich heißt nach EU-Weinrecht mehr Zucker als halbtrocken, aber höchstens 45 Gramm je Liter. Fast alle Weine dieser Seite sind lieblich, rot, weiß oder rosé. Aus Deutschland stammen Weine vom Weingut Kiefer, von Stromberg-Zabergäu und Ellermann-Spiegel.


Welcher liebliche Wein passt zu dir?

Was lieblich heißt

Lieblich ist die Stufe zwischen halbtrocken und süß: höchstens 45 Gramm Restzucker je Liter. Auffällig sind hier die Muskateller mit ihrem typisch traubigen Muskataroma.

Wozu er passt

Probier ihn zu scharfem Essen – die Süße mildert die Schärfe – oder zu edelherber Schokolade mit Früchten.

Mehr über Lieblich

Was bedeutet lieblich bei Wein?

Lieblich bedeutet bei Wein ohne Kohlensäure: mehr Zucker als halbtrocken, aber höchstens 45 Gramm je Liter. Halbtrocken liegt oberhalb der zulässigen Trocken-Werte bis 12 Gramm, bis 18 Gramm nur, wenn der Zucker die Gesamtsäure (als Weinsäure) um höchstens 10 Gramm übersteigt.

Ist lieblicher Wein trocken?

Nein, zwischen trocken und lieblich liegt noch die Stufe halbtrocken. Bei Wein ohne Kohlensäure heißt trocken höchstens 4 Gramm Zucker je Liter, bis 9 Gramm nur, wenn der Zucker die Gesamtsäure (als Weinsäure) um höchstens 2 Gramm übersteigt; lieblich liegt oberhalb der jeweiligen Halbtrocken-Grenze.

Wie erkenne ich einen lieblichen Wein?

Achte auf die Geschmacksangabe „lieblich“ auf dem Etikett. Prädikate wie Kabinett, Spätlese oder Auslese beschreiben dagegen den Reifegrad der Trauben bei der Lese.

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