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Feinherb: Glas Weißwein auf Holztisch auf der Terrasse im warmen Abendlicht, Laterne daneben

Feinherb

Geschmack

Feinherb ist keine gesetzlich festgelegte Geschmacksangabe und beschreibt Weine mit dezenter Restsüße, meist im Bereich halbtrocken. Die Auswahl stammt aus Deutschland, dazu kommen Frizzante aus Venetien.


Aus dem Weinkontor

Der Schlabberwein, kurz Schlabbi genannt, ist der besondere Wein für Liebhaber des Feinherben. Besonders gut (außer zum Trinken) macht er sich in Doros Lauchsuppe.

Elke Bastert— Elke

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Welcher feinherbe Wein passt zu dir?

Was feinherb heißt

Feinherb ist rechtlich nicht festgelegt – das Wort steht in keinem Weingesetz. Gemeint ist meist ein Wein, der halbtrocken bis leicht lieblich schmeckt: nicht trocken, aber auch nicht richtig lieblich, sondern dazwischen.

Wozu er passt

Zu kräftigeren Schnittkäsen wie mittelaltem Gouda, jungem Bergkäse oder Gruyère passt ein feinherber Riesling. Zu Krustentieren im Thai-Curry sind Riesling, Muskateller oder Scheurebe mit dezenter Restsüße ein guter Griff.

Mehr über Feinherb

Was bedeutet feinherb bei Wein?

Feinherb ist eine Geschmacksbezeichnung, die rechtlich nicht definiert ist. Sie bewegt sich geschmacklich in der Regel im halbtrockenen bis leicht lieblichen Bereich.

Ist feinherb süßer als halbtrocken?

Nein, nicht unbedingt: Feinherb kann gleich süß sein wie halbtrocken oder etwas süßer. Eine feste Zuckergrenze gibt es dafür nicht, halbtrocken und lieblich sind dagegen gesetzlich geregelt.

Was ist der Unterschied zwischen trocken und feinherb?

Trocken ist gesetzlich geregelt: Bei Wein ohne Kohlensäure höchstens 4 Gramm Zucker je Liter, bis 9 Gramm nur, wenn der Zucker die Gesamtsäure (als Weinsäure) um höchstens 2 Gramm übersteigt. Feinherb ist rechtlich nicht definiert, geschmacklich in der Regel halbtrocken bis leicht lieblich.

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