Fünf Flaschen Méthode Cap Classique aus Südafrika auf dunklem Grund: drei von Pierre Jourdan, zwei von Kleine Zalze

Méthode Cap Classique

Der Korken zischt, die Gläser füllen sich: Cap Classique ist der Schaumwein vom Kap in Südafrika. Magst du ihn herb, achte auf das Wort „Brut“ auf dem Etikett. Hast du es lieber mit etwas Süße, such nach einer süßeren Stufe wie „halbtrocken“, auf Französisch „Demi-Sec“.


Welcher Cap Classique passt zu dir?

Herb oder lieber süßer?

Wie süß ein Schaumwein ist, zeigt dir das Etikett. „Brut“ bedeutet herb, mit weniger als 12 Gramm Zucker je Liter. „Halbtrocken“, auf Französisch „Demi-Sec“, liegt bei 32 bis 50 Gramm und ist damit deutlich süßer. Stößt du vor dem Essen an und magst es herb, ist Brut das Wort, nach dem du suchst. Steht zusätzlich Blanc de Blancs auf der Flasche, ist der Cap Classique nur aus weißen Trauben gemacht.

Ein Jahr im Dunkeln

Seine Perlen bekommt jeder Cap Classique in der Flasche, in der er später verkauft wird: Dort läuft die zweite Gärung. Bei Weinen ab der Ernte 2023 liegt er dabei insgesamt mindestens zwölf Monate auf der Hefe, nach Angabe des Erzeugerverbands liegend in kühlen, dunklen Kellern. Erst dann wird die Hefe entfernt, und der Wein ruht noch eine Weile unter dem Korken. Wenn du eine Flasche öffnest, hat sie also schon eine lange, stille Zeit hinter sich.

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