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Champagner: Viele Hände stoßen mit Sektflöten an, festlicher Anlass, keine Gesichter

Champagner

Brut ist die trockene Königsklasse: höchstens zwölf Gramm Restzucker, viel Spannung, keine vordergründige Süße.

Unsere Auswahl

Der Abend beginnt mit einem Glas zum Anstoßen, und dazu passt der klassische Brut, ein Champagner mit wenig Zucker. Noch trockener sind Extra Brut und Brut Nature, falls du einen besonders trockenen Auftakt mit noch weniger Zucker magst.


Brut, Blanc de Blancs oder Rosé: Was magst du?

Brut, Blanc de Blancs, Rosé

Wie süß ein Champagner ist, richtet sich nach der Dosage, dem Zuckerzusatz nach der zweiten Gärung: Brut hat weniger als 12 g Zucker je Liter und ist die verbreitetste Stufe. Für einen Rosé zum Anstoßen gibt es zwei Wege: Der Saft bleibt eine Weile auf den roten Schalen, oder vor der zweiten Gärung kommt etwas Rotwein dazu. Jeder Champagner reift mindestens 15 Monate auf der Hefe, einer mit Jahrgang mindestens 36.

Vom Ceviche bis zum Braten

Zu Jakobsmuschel-Ceviche passt Blanc de Blancs. Wird Spanferkel oder Braten serviert, passt ein Blanc de Noirs. Zu gebratenem Geflügel passt ein Rosé.

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